Keine fertige Playlist. Erst einmal zuhören.
In den Monaten bis zur Hochzeit sprachen wir über Musikgeschmack, Lieblingssongs und Erinnerungen. Welche Titel verbinden die beiden? Was lief früher ständig? Welche Songs müssen unbedingt dabei sein – und bei welchen verdrehen beide sofort die Augen?
Aus diesen Gesprächen entsteht ein musikalisches Bild. Es gibt mir den Rahmen für den Abend, aber keine starre Reihenfolge. Denn die eigentliche Playlist einer guten Hochzeit entsteht erst auf der Tanzfläche.
Die Wünsche und No-Gos geben den Rahmen. Die Gäste geben den Weg vor.

